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Verbandsstruktur

Der am 5. November 1949 gegründete Deutsche Verband für Physiotherapie (ZVK) ist der Dachverband der 12 Landesverbände. Die Organisation ist föderalistisch aufgebaut, um alle wesentlichen Entscheidungen auf eine breite Basis zu stellen. 

Die Landesverbände sind eigenständige Organisationen (selbständige Vereine), die ihre Arbeit an der Basis leisten und ihre Mitglieder vor Ort betreuen. Die Struktur entspricht dem Aufbau des deutschen Gesundheitswesens in seiner Verwaltung und in der Organisation anderer Interessenvertretungen in den Heilberufen.

Als Dachverband veranstaltet der Deutsche Verband für Physiotherapie (ZVK) jährlich eine Bundesdelegiertenkonferenz, auf der der Bundesvorstand, die Vorsitzenden der Landesverbände, der Sprecher des ärztlichen Kuratoriums, des Beirates, des BundesJuniorenRates sowie des BundesStudierendenRates Sitz und Stimme haben.

Dem Vorstand des Verbandes und seinen Landesverbänden steht der Generalsekretär für die fachliche Beratung in allen berufsständischen Fragen zur Verfügung. Er erledigt die weiteren ihm vom Vorstand übertragenen Aufgaben, zu denen insbesondere die Koordination und Überwachung der fachlich-inhaltlichen Arbeit des Berufsverbandes mit Schwerpunkt der Arbeit in den Kommissionen zählt. Der Generalsekretär muss Physiotherapeut sein und wird auf Vorschlag des Vorstandes vom Verbandstag gewählt.

Dem Vorstand stehen für die fachliche Beratung darüber hinaus Arbeitsgemeinschaften und das ärztliche Kuratorium zur Seite.

Die Physio-Akademie als Bildungswerk und die PhysioCongress & Medien GmbH als professionelle Veranstaltungsagentur unterstützen ebenfalls die Arbeit des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) und seiner Mitglieder. Als Gesellschaften bieten sie Service und Angebote für den Verband und alle Physiotherapeuten.

Wenn Sie mehr über die einzelnen Gremien des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) erfahren möchten, finden Sie hier einen Überblick: