Mitglied werden
22.11.2005 – Bundesverband

Sie sind da: Die neuen ASA-Projekte für 2006!!!

Neue interessante Projekte für Physiotherapie-Schüler und junge Physiotherapeuten
Junge Berufstätige (mit nicht-akademischer Ausbildung) und Studierende können sich auf über 240 Praktika und Stipendien in über 50 Ländern weltweit beim ASA-Programm bewerben. Umwelterziehung in Mexiko. Theaterspielen für Demokratie in Georgien. Fußball spielen für Fairness, Toleranz und Chancengleichheit in Kenia? Ob Physiotherapeutin, Jura-Studentin oder Landschaftsgärtner – ASA bietet Stipendien und Praktika für (fast) alle Berufsfelder und Studienrichtungen. Sie arbeiten, leben und lernen drei Monate in einer Partnerorganisationen in Ländern des Südens. Für Physiotherapeuten gibt es mehrere interessante Projekte, wie z.B. das Engagement für Querschnittsgelähmte in Nepal, Physiotherapeutische Behandlung von MS-Patienten in Tblisi, Georgien oder Therapie und Wissenstransfer in Managua, Nicaragua. Physiotherapeuten finden geeignete Projekte, indem Sie unter www.asa-programm.de Physiotherapie in die Suchmaske eingeben. ASA vergibt Teilstipendien für die angebotenen Projektplätze, übernimmt die Reisekosten und unterstützt Sie umfangreich bei der Vorbereitung auf den Aufenthalt im Gastland. Bewerben können Sie sich, wenn Sie zwischen 21 und 30 Jahren alt sind, studieren oder eine (nicht-akademische) Ausbildung abgeschlossen haben. Natürlich sollten Sie Interesse an fremden Kulturen sowie entwicklungspolitisches Engagement mitbringen. Ein wichtiger Stützpfeiler von ASA ist entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Globales Lernen. So ist eine weitere Voraussetzung zur Teilnahme am ASA-Programm die Motivation, sich nach dem Auslandsaufenthalt weiterhin hier in Deutschland zu engagieren. Bewerbungen sind nur online möglich! Alle Projekte 2006 sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie unter www.asa-programm.de/projekt/Bericht über Physiotherapie und der Rehabilitation in einem Rehabilitationszentrum eines italienischen Ordens Wie interessant solche Projekte sein können, zeigt ein Bericht über das Engagement von zwei ASA-Teilnehmerinnen, die sich in einem Rehabilitationszentrum eines italienischen Ordens im Rahmen der Physiotherapie und der Rehabilitation einbrachten. Das Centre Don Orione in Bonoua, eine Institution eines katholischen italienischen Ordens, befindet sich ca. 50 km östlich von Abidjan in der Küstenregion. Seit den Anfängen in den 70er Jahren vergrößerte es sich kontinuierlich. Im Laufe der Zeit entstanden viele Abteilungen zur Behandlung und Förderung behinderter Menschen z.B. die Rééducation (Physiotherapie und Frühförderung), Orthopädiewerkstatt, chirurgische Station, Therapieschwimmbecken, Augenklinik, technisches Ausbildungszentrum, Schneiderschule und vieles mehr. Im Rahmen der Physiotherapie, des Therapieschwimmbeckens und der Frühförderung wirkten zwei ASA-Teilnehmerinnen in die Arbeit mit körperlich sowie geistig behinderten Menschen und in die Fortbildung des Personals mit. „Perspektiven wechseln“ heißt das ASA-Motto. Trägerorganisation des Programms ist die InWEnt gGmbH, eine der größten deutschen Organisationen für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. ASA gibt es seit 1960 und wird seit Jahren maßgeblich von jungen Ehrenamtlichen geprägt und gestaltet.